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  Fl├╝chtlingspaten geehrt

Von: Werner Barz


Die helfenden Paten  waren von der Stadt Kappeln zum vorweihnachtlichen Beisammensein in das Christophorushaus eingeladen.

Die helfenden Paten waren von der Stadt Kappeln zum vorweihnachtlichen Beisammensein in das Christophorushaus eingeladen.

Beim ÔÇ×interkulturellen KennenlernspielÔÇť  kam B├╝rgermeister Heiko Traulsen  (l.) mit Mohammad Ayasou in Kontakt. Beide hatten die ÔÇ×DeutschÔÇť-Karte erhalten.

Beim ÔÇ×interkulturellen KennenlernspielÔÇť kam B├╝rgermeister Heiko Traulsen (l.) mit Mohammad Ayasou in Kontakt. Beide hatten die ÔÇ×DeutschÔÇť-Karte erhalten.

Japanisch begr├╝├čen sich Stadtvertreterin Marta Kraft (l.) und Rathausmitarbeiterin Helga Lorenzen.

Japanisch begr├╝├čen sich Stadtvertreterin Marta Kraft (l.) und Rathausmitarbeiterin Helga Lorenzen.

(v.l.) Olga Lang von der Koordinationsstelle f├╝r Fl├╝chtlingsarbeit, Dagmar Stru├č von der Kappelner Fl├╝chtlingshilfe, Britta Brandt vom Wirtschaftszentrum Handwerk Plus und Katja Potter von der Ev. Familienbildungsst├Ątte stellen sich und ihre Arbeit f├╝r Fl├╝chtlinge vor.

(v.l.) Olga Lang von der Koordinationsstelle f├╝r Fl├╝chtlingsarbeit, Dagmar Stru├č von der Kappelner Fl├╝chtlingshilfe, Britta Brandt vom Wirtschaftszentrum Handwerk Plus und Katja Potter von der Ev. Familienbildungsst├Ątte stellen sich und ihre Arbeit f├╝r Fl├╝chtlinge vor.

B├╝rgervorsteherin Dagmar Ungeth├╝m-Ancker und B├╝rgermeister Heiko Traulsen bedanken sich bei allen Paten f├╝r ihren Einsatz zum Wohle der Fl├╝chtlinge.

B├╝rgervorsteherin Dagmar Ungeth├╝m-Ancker und B├╝rgermeister Heiko Traulsen bedanken sich bei allen Paten f├╝r ihren Einsatz zum Wohle der Fl├╝chtlinge.

Seit Jahren wird die Stadt Kappeln von zahlreichen ehrenamtlichen Fl├╝chtlingshelfern bei der Betreuung von Fl├╝chtlingen unterst├╝tzt. Weil das so hervorragend funktionierte, hatte B├╝rgermeister Heiko Traulsen sich bereits vor einem Jahr bei allen Helfern bedankt. Auch in diesem Jahr fand eine vorweihnachtliche Zusammenkunft mit dem Ziel statt, den Helfern den Dank der Stadt auszusprechen und die Betroffenen miteinander ins Gespr├Ąch zu bringen, - zu integrieren. 

Zu diesem Patentreffen konnte B├╝rgermeister Traulsen ├╝ber 100 Helfer im Christophorushaus in der Konsul-Lorentzen-Stra├če begr├╝├čen. Er dankte allen, die sich f├╝r die Integration der Fl├╝chtlinge einsetzen.  Und betonte, dass Integration im Kopf entsteht.

Dem Dank schloss sich auch B├╝rgervorsteherin Dagmar Ungeth├╝m-Ancker an. Sie  erkl├Ąrte, dass sie sich freue, dass  ÔÇ×wir in bunter Gesellschaft lebenÔÇť,  lobte die funktionierende Hilfe und dankte den Paten  f├╝r die zur Verf├╝gung gestellte Zeit.

Anschlie├čend stellten sich mit Olga Lang von der im Rathaus angesiedelten Koordinationsstelle f├╝r Fl├╝chtlingsarbeit,  Britta Brandt  vom ÔÇ×Wirtschaftszentrum Handwerk PlusÔÇť und Katja Potter von der Evangelischen Familienbildungsst├Ątte sowie Dagmar Stru├č von der Kappelner Fl├╝chtlingshilfe vier Damen vor, die sich beruflich oder im Ehrenamt verst├Ąrkt im Bereich Fl├╝chtlingshilfe engagieren. Auch diese vier Damen dankten ihren Helfern f├╝r ihren Einsatz.

Bei dieser Gelegenheit schlug Britta Brandt ein interkulturelles Kennenlernspiel vor. Anschlie├čend verteilte sie im Plenum jeweils f├╝nf Karten mit Nationalit├Ątsangabe und darauf beschriebener Begr├╝├čungszeremonie. Danach sollten sich die jeweils f├╝nf Menschen einer Nationalit├Ąt auf irgendeine Weise zusammenfinden und sich landestypisch begr├╝├čen. Auf diese Weise lernte Kappelns B├╝rgermeister den Syrer Mohammad Ayasou kennen. Der junge Mann ist seit anderthalb Jahren in Deutschland und sprich sehr gut Deutsch.  Beide hatten die Karte ÔÇ×DeutschlandÔÇť bekommen. Dort begr├╝├čt man sich per H├Ąndedruck. Andere Anwesende begr├╝├čten sich mit Nasereiben. Sie hatte die Karte ÔÇ×MongoleiÔÇť bekommen. Es waren aber auch Inder, Chinesen und Japaner unter den Anwesenden.

Ausf├╝hrlich nutzten B├╝rgermeister Heiko Traulsen und B├╝rgervorsteherin Dagmar Ungeth├╝m-Ancker das Patentreffen, um die anwesenden Fl├╝chtlingshelfer und ihre T├Ątigkeiten vorzustellen. Die T├Ątigkeiten reichen von der Sprachf├Ârderung, Dolmetschert├Ątigkeit, Fahrradwerkstatt, Verkehrs- und Fahrradschule ├╝ber Hilfen bei Beh├Ârdeng├Ąngen,  Durchf├╝hrung von Frauentreffs,  die Organisation des ÔÇ×Caf├ę internationalÔÇť, das im Birger-Forell-Haus zwei Mal pro Monat stattfindet, bis hin zum Sammeln von Kleidern f├╝r Kinder oder Babybetreuung. F├╝r all diese Aufgaben sind rund 200 Paten in Kappeln im Einsatz.  In diesem Bereich sind die Vereine Frauenzimmer und Sozial Forum sehr engagiert.

Dass auch der TSV Kappeln hier nicht zur├╝ckstehen m├Âchte, bewies die Vorsitzende des TSV Kappeln, Dagmar Ungeth├╝m- Ancker indem sie Flyer mit den Sportangeboten des TSV verteilte und dabei erkl├Ąrte: ÔÇ×Fl├╝chtlinge sind bei uns herzlich willkommen.ÔÇť


  Datum: 09.12.16 09:00 Uhr



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