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 Andrea Heinke aus Aachen
Freitag, 07-05-10 01:32 


Ich gratuliere zur informativen Seite. Schön, dass es noch Leute mit Ideen gibt.
Liebe Grüsse, Andrea.


 Marie Boucher aus Bonn
Freitag, 30-04-10 19:21 


nette Seite, wünsche viel Erfolg und
Schöne Grüße,
Marie.


 Stefan Pfeifer aus Wuppertal
Dienstag, 13-04-10 17:14 


Sehr ansprechende Internet-Präsenz! Herzliche Grüße aus Wuppertal


 Andrea Kempkens aus Köln
Montag, 08-03-10 03:00 


Ich gratuliere zur informativen Seite. Schön, dass es noch Leute mit Ideen gibt.
Liebe Grüsse, Andrea.


 Angelreisen aus Berlin
Freitag, 29-01-10 19:50 


Sehr schöne Seite, Schöne Stadt, gefällt mir wirklich gut. Grüße aus Berlin


 Karl-Heinz Rohde aus 24376 Kappeln
Dienstag, 15-12-09 08:34 


Umauf den Leserbrief zuantworten,muss ich einfach feststellen, dass die Stadtvertretung ein desolates Bild bietet. Es kann doch nicht sein, dass unser alter Bürgermeister nicht ehrenvoll verabschiedet wird. Bekannt ist, dass die Stadt Kappeln kein Geld hat.
Die Stadt Kappeln sollte sich was schämen. Karl-Heinz Rohde


 Marie Boucher aus Bonn
Mittwoch, 04-11-09 23:15 


nette Seite, wünsche viel Erfolg.


 Minn Kota Powerdrive Minn Kota Powerdrive aus Hamburg
Freitag, 02-10-09 17:27 


Hallo, eine tolle Seite haben Sie. Wünsche weiterhin viel Erfolg.


 Jürgen Schumann
Samstag, 08-08-09 13:18 


Ich bin neulichs durch ELLENBERG gefahren, weil ich eine Wohnung zwischen Kappeln und OLPENITZ suche und war erschrocken, wie wenige Einkaufsmöglichkeiten innerhalb der ehemaligen Marinesiedlung gibt. Ohne Pkw zum Einkaufen = undenkbar. Wenigstens einen Supermarkt sollte es mitten in der Siedlung / Stadt geben.


 Mike K. aus Bayern
Dienstag, 12-05-09 00:58 


Guten Tag, waren zum Motorradfahren in der Gegend und ich muss sagen die Gastfreundschaft war ein super.


 Conny Thiessen aus Kappeln
Dienstag, 21-04-09 09:09 



Nun ist es also fix: Kappelns Bürgermeister ist mit der Zustimmung des Hauptausschusses in den vorzeitigen Ruhestand entlassen.Darüber kann man denken, wie man will: für Kappeln ist das ein Verlust. So sah das gestern auch Herr Teunissen als er erklärte im Mai nicht den Kaufvertrag mit der BIMA unterschreiben zu wollen. " Was dem Olpenitzer Projekt passiert ist, kann auch uns passieren" sein nachvollziehbares Statement. Nun schauen wir nur noch auf Port Olpenitz, ob Herr Feodoria da auch mehr wusste? Anzunehmen ist es. Jetzt hat dafür jedenfalls Herr Trauzettel die Verantwortung. Abgesehen von persönlicher Eitelkeit wird diese Aufgabe nicht sehr dankbar sein. Trotzdem wünschen Wir Ihnen und uns in Kappeln Glück, Herr Trauzettel!


 Conny Thiessen aus Kappeln
Mittwoch, 08-04-09 13:36 



Hallo Frau H, sie haben wieder den Nagel auf den Kopf getroffen. Schade, daß ich Sie nicht persönlich kenne, denn offensichtlich waren Sie auch auf der Veranstaltung in der Realschule. Warum hatte denn keiner den Mut seine Fragen oder Bemerkungen öffentlich, und damit nicht so schön anonym wie im Blog zu machen? Dort wird feige nachgetreten. Sicher hat Herr Feodoria Fehler gemacht. Aber wer macht die nicht? Man kann ihm bestimmt nicht sein ehrliches Bemühen absprechen, den Schaden zu begrenzen.Das Schicksal des Projektes Port Olpenitz liegt nun in den Händen ganz anderer Leute, das und nichts anderes will uns der zurückgetretene Bürgermeister sagen. Daran werden auch die Sondervollmachten für Herrn Trauzettel ( wofür eigentlich?) nichts ändern. Es bleibt ein bitterer Nachgeschmack. Zumal weit und breit kein geeigneter Nachfolger in Sicht ist.
Herr Feodoria lassen Sie uns nicht im Stich!


 Helli H aus Kappeln
Dienstag, 07-04-09 17:13 



Hallo,
auf der Veranstaltung gestern wurde vom Bürgermeister Feodoria noch einmal der Sachverhalt zu Port Olpenitz erklärt. Jeder hätte dort Fragen stellen können! Hat aber keiner, nur im Schlei- Blog finden wieder mal alle Kritiker den Mut Schmutz zu verbreiten. Bravo immer schön nachtreten!!!!!!!!!!


 K S
Mittwoch, 01-04-09 07:13 



Erstaunt, enttäuscht und verständnislos habe ich in den Medien die Berichterstattung über den „angebotenen“ Rücktritt unseres Bürgermeisters verfolgt. Egal, ob es dabei um die „repräsentative“ Umfrage in Kappeln ging, die ein eher negatives Bild der Entscheidung des Bürgermeisters zeichnet oder die sonstige Berichterstattung – hier habe ich das richtige Maß vermisst.
Selbstverständlich vermag auch ich nicht zu beurteilen, was den Bürgermeister zu dieser, seiner Entscheidung getrieben hat und ob es de facto wirklich nur um die „Nichteinladung“ in die Kieler Staatskanzlei ging. Oder ob inzwischen der Frust überwog, über die immer allmächtiger werdenden Naturschützer, die es tatsächlich geschafft haben, ein für die Region so wichtiges Projekt zu torpedieren.

Feodoria hat versucht, in seinem Rahmen das Beste für Kappeln zu erreichen. Ihm vorzuwerfen, dass er es nicht geschafft hat – wie von Benno Burger im Schlei Boten bemängelt – die Bundeswehr in Kappeln zu halten – ist lachhaft. Diese Entscheidung – wie jeder weiß – wurde in Berlin getroffen. Ein Feodoria hatte nicht einmal ansatzweise die Möglichkeit, eine derartige Entscheidung rückgängig machen zu können.

Unser Bürgermeister hat sich für die für Kappeln so wichtigen Projekte „Port Olpenitz“ und das „Barrierefreies Zentrum in Ellenberg“ mächtig ins Zeug gelegt. Daran sollten wir ihn messen.

Ich kann nur hoffen, dass der Hauptausschuss sein Rücktrittsgesuch ablehnt, in Sinne von „für Kappeln“.


 Jürgen -
Dienstag, 31-03-09 16:53 



Sehr geehrte Frau Möller,

Sie haben ja soooo recht.
Ich hoffe es ist alles nur ein leeres Versprechen und Herr Feodoria zieht sein Rücktrittsgesuch wieder zurück.




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