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 Claudia Müller
Dienstag, 31-03-09 14:49 



Herr Bürgermeister Feodoria, ziehen Sie Ihr Rücktrittsgesuch zurück, Kappeln braucht Sie!


 A. Weiser - aus Kappeln
Dienstag, 31-03-09 10:40 


1. Rücktrittsangebot Roman Feodoria

Unvorstellbar, dass ein Mann, der sich nicht nur mit Enthusiasmus sondern auch mit unbestreitbarem Idealismus für Kappeln eingesetzt hat, nicht mehr im Rathaus sitzen will und wird.

Unbestreitbar sein Einsatz – allen Widerständen zum Trotz - für das Konversionsprojekt Port Olpenitz und für die Nachnutzung des Geländes der ehemaligen Marinewaffenschule in Ellenberg. Zwei Projekte, die untrennbar mit dem Namen und dem unermüdlichen Einsatz des Bürgermeisters verbunden sind.

Unverständlich, dass Feodoria bei den Kieler Sondierungsgesprächen -Port Olpenitz betreffend – aus welchen Gründen auch immer - außen vor gelassen wurde.

Unannehmbar für den Hauptausschuss – so hoffe ich - sein Rücktrittsgesuch.


 Conny Thiesen aus Kappeln
Montag, 30-03-09 10:15 



Liebe Helly H, Sie sprechen mir aus dem Herzen. Herrn Feodoria wird bitter Unrecht getan. Er hat sich wie kein anderer um neue Projekte für den schwer angeschlagenen Standort Kappeln bemüht. Vielleicht tritt er nur zurück, weil er mehr weiß als all die Klugschnacker hier in Kappeln? Das werden wir am Mittwoch aus seiner Erkärung vor dem Landtag entnehmen können. Jedenfalls ist es total unfair einen Mann, der viel für Kappeln getan hat so zu demontieren! Ich kenne viele Leute, die sofort für unseren Feo die Hand heben würden.
Herr Feodoria.lassen Sie sich bitte nicht entmutigen. Kappeln braucht Sie!!


 Helli H aus Kappeln
Freitag, 27-03-09 15:57 



Rücktritt des Bürgermeisters
Mit großem Bedauern habe ich der Presse entnommen, dass unser Bürgermeister Roman Feodoria seinen Rücktritt angekündigt hat. Es ist schon bitter, dass der Mann der dieses Großprojekt in die Region geholt hat, jetzt nicht mehr an der „Kompromisslösung“ beteiligt wurde.
Wir brauchen Sie Herr Feodoria um die Interessen unserer Stadt zu vertreten, es kann doch nicht sein, das die Naturschutzverbände jetzt bestimmen was in Schleswig- Holstein gebaut werden darf und was nicht. Ein bis dato sich wirtschaftlich rechnendes Projekt ist jetzt auf Zuschüsse angewiesen. Ein Kompromiss hätte auch ein Kompromiss sein müssen, wo jede der Parteien einen Schritt zurückgegangen wäre. Jetzt lese ich nur, dass auf alle Forderungen der Naturschutzverbände eingegangen wurde. Auf Kosten von Arbeitsplätzen und auf Kosten von Freizeiteinrichtungen, die eine ganzjährige Auslastung gewährleistet hätten.
Und was wurde für die Umwelt erreicht? 11 Paare der Zwergseeschwalbe werden vielleicht jetzt auf dem nicht mehr bebauten Gebiet brüten! Wobei dies noch nicht einmal sicher ist, denn wenn auch dieses Gebiet nicht mehr beweidet werden darf, wird sich dort auch nichts mehr ansiedeln. Und wen hätte der Freizeithügel gestört, dessen Höhe die gleiche war wie vorher, bis die Bundeswehr den Hügel abgetragen hatte. Herr Bürgermeister lassen sie sich nicht unter kriegen, kämpfen sie weiter für Port Olpenitz. Noch glaube ich nicht an diesen Kompromiss, es wird noch viel Wasser den Hügel runter fließen.


 Andrea Kühn
Donnerstag, 12-03-09 11:12 


Zu Charlie Steins Beitrag:
"Hat nicht jede üble Nachrede, wenn sie über einen Abwesenden hergeht, etwas unglaublich Reizendes?"
Johann Wolfgang von Goethe, „Die guten Weiber“


 Charlie Stein
Donnerstag, 05-03-09 14:21 


Zu Frau Kühns Beitrag fällt mir eigentlich nur Herr von der Vogelweide ein:
"Wes Brot ich ess, des Lied ich sing"


 Heiko Lobitz aus Kappeln
Mittwoch, 04-03-09 14:27 


Vielen Dank unsererseits an Frau Kühn, Sie sprechen uns aus dem Herzen !

Die Fragen, die wir uns immer wieder stellen, lauten :
Wo war der NABU, als die Kanonen des Marinegeschwaders auf die Ostsee geschossen haben ?
Wo war der NABU als ca. 2500 Soldaten über das Gelände marschiert und gerobbt sind ?
Wo war der NABU als dort Munition eingelagert wurde, deren Bestandteile man heute nicht mal mehr beim Namen nennen darf ?!

In der heutigen Zeit, in der die gesamte Wirtschaft stagniert bzw. rückläufig ist, finden wir es geradezu fahrlässig, jemandem der Investitionen, Steuern und Arbeitsplätze in eine zutiefst schwächelnde Region bringt – Steine, oder besser unüberwindbare Felsen – in den Weg legt, damit dieses Projekt gar nicht erst zustande kommt !

Jeder von uns ist daran interessiert die Natur zu erhalten und auch zu schützen. Niemand rodet Wälder ab, niemand legt seine Netze aus, um bedrohte Vögel oder Fische zu fangen. Dieses Gebiet war ein bereits bebautes und jahrzehntelang genutztes Gebiet der Marine !
Keiner der Urlauber wird Schießübungen veranstalten, seinen Wagen in der Ostsee waschen oder marschierend spazieren gehen !
Der Urlauber sucht ein Domizil der Ruhe !!!

Wir sind doch ein demokratisches Land. Wir haben keine Diktatur, in der Einzelne alles bestimmen und danach handeln dürfen. Wir fordern eine Abstimmung, eine Unterschriftenaktion- vielleicht in Form einer Wahl und abschließend würden wir uns freuen, wenn mal jemand in Kiel sein Hinterteil bewegt bekommt und endlich mal Stellung bezieht ! Wir blasen Milliarden in marode Unternehmen, damit die Arbeitsplätze erhalten bleiben, sind aber nicht in der Lage für Investoren einzutreten, die hunderte dieser Arbeitsplätze schaffen wollen !

Der Investor hat rechtsgültige Bauverträge und auf deren Grundlage bereits Investitionen in Millionenhöhe getätigt wurden. Wer kommt eigentlich für den Schaden auf, wenn das Projekt aufgrund der NABU-Klage platzt ? Dem NABU wird`s egal sein. Für die Stadt Kappeln – und damit für uns Bürger - ist das der absolute Gau !

Heiko & Biby Lobitz mit Katrin Bönisch / SCHLEI-KÜCHEN Kappeln


 Dirk Bruckner aus Kappeln
Montag, 02-03-09 14:30 


Es ist wie es war.
Als ich selbst vor gut 12 Jahren das Munitions-Depot Weidefeld übernehmen wollte, um dort ein Veranstaltungszentrum zu errichten, kamen mir sowohl die Naturschützer, als auch die Politiker in die Quere.
Am Eingang des Mun-Depots stand eine Silberdistel. Daher sei ein Veranstaltungszentrum hier unmöglich zu errichten, hieß es.
Nachdem nun dort die "Naturschützer" und das Tierheim eingezogen sind, wurde die Silberdistel ausgerissen. An gleicher Stelle stehen nun die Volieren für Papageien.

Es sind immer einige wenige, die sehr vielen das Leben schwer und das Überleben fast unmöglich machen.
Selbstprofilierungssüchtige Möchtegerne, die Gesetze ausleben wollen, um sich in der Sonne ihrer Pseudo-Macht zu aalen.

Doch merke:
Gott gebe mir die Stärke Dinge zu ändern, die ich ändern kann.
Die Gelassenheit Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann.
Und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Und diese vermeindlichen "Naturschützer" haben offensichtlich Probleme mit der Weisheit!

Wer durch Kappeln schlendert wird schnell feststellen, hier liegt etwas im Argen.
Viel zuviele Ladenlokale stehen leer und damit fehlen hier Arbeitsplätze.
Immer mehr junge Leute ziehen hier weg, weil Kappeln kaum eine Perspektive bieten kann.

Wir müssen sicher vernünftig mit unseren Ressourcen umgehen - aber bitte dort, wo es auch angebracht ist.

Liebe Umweltschützer: Auch wir Menschen - und in diesem Fall wir Kappelner - gehören zur Umwelt. Und auch wir haben ein Recht zu leben und zu überleben.
Wenn einige wenige "Naturschützer" meinen sie müßten der großen Mehrheit der Bevölkerung ihren hauseigenen Willen aufzwingen, dann dürfen sie sich nicht über ein unvorhersehbares Echo wundern. In der Not haben die "Kappelner" immer zusammen gehalten - denkt mal zurück an die erste versuchte Schließung des Stützpunktes Olpenitz.
Wie es auch kommen mag - und ganz egal wie das Wetter wird - ich denke, es wird ein sehr heißer Sommer!


 Andrea Kühn
Montag, 02-03-09 10:07 



Zu: Schlichtungsgespräch um Port Olpenitz bleibt erfolglos

Was zu erwarten war – Bodenbrüter contra Arbeitsplätze

Nachdem der NABU nach außen publikumswirksam Verhandlungsbereitschaft mit der PORT Olpenitz GmbH signalisiert hat, kam das zu erwartende Ergebnis. Merke: Man stelle völlig unerfüllbare und überzogene Forderungen, um eine Mediation möglichst zügig beenden zu können. Dann begibt man sich zurück auf seine Startposition und strebt mit zeitlicher Verzögerung (verlorene Zeit für den Investor) das Normenkontrollverfahren vor Gericht an.

Die von den „Naturschützern“ mittlerweile in die Verhandlung geworfenen Forderungen nach Rückbau der bereits vorhandenen Bebauung des gesamten Nordhakens sowie der kompletten Verbindung zum Festland, was de facto bedeuten würde, dass weit über die Hälfte der Anlage nicht bebaut werden dürfte, schlagen dem Fass den Boden aus. Die hierfür ins Feld geführten Argumente der „Naturschützer“ laufen in derart abstrusen Bahnen, dass der geneigte Leser befürchten muss, künftig die gemeine Stechmücke auf der Liste der aussterbenden Arten wieder zu finden.

Der perfide Plan der „Naturschützer“ ist darauf aufgebaut, die Investoren auszuhungern, in dem man sie mit einem langwierigen Gerichtsverfahren zu überziehen droht. Für Kappeln und seine Region bedeutet Port Olpenitz einen Ersatz für die verschwundene Wirtschaftskraft des Marinestützpunktes (2.500 Soldaten und 500 Zivilbedienstete nebst Familienmitgliedern).

Die Behauptung, der „Umweltschützer“, dass für das Überleben der unter Naturschutz stehenden Zwergseeschwalbe ausgerechnet der begehrte Nordhaken in Olpenitz von äußerster Wichtigkeit sei, ist unter dem Gesichtspunkt eines 340 ha großen, in 400 m Luftlinie entfernten, bereits vorhanden Vogelschutzgebietes „Vogelfreistätte Oehe Schleimünde“ ein Armutszeugnis in der Argumentationskette. Die „Naturschützer“ sollten in dem bereits vorhandenen Schutzgebiet ihre elementarsten Hausaufgaben erledigen. Und sie werden feststellen, dass bei sinnvoller Bewirtschaftung dieser Flächen Bodenbrüter auch dort wieder eine Zukunft haben werden.

Ingo Ludwichowski, der Geschäftsführer des Nabu Schleswig-Holstein, versteigt sich gar zu der Aussage, dass zukünftig das „ständige Licht auf dem Gelände die Meeresente während der Brutzeit stört“. Das Gelände am Nordhaken war zu den Zeiten, als die Marine dort stationiert war, ein so genannter „Sicherheitssperrbereich“ bedingt durch die dort aufgebauten Geschütze. Der Vorfeldbereich wurde nicht nur extrem gesichert, sondern auch taghell durch 25.000 Watt Lampen ausgestrahlt, was die Seevögel – wie man hört - zum damaligen Zeitpunkt keineswegs bei ihrem Brutgeschäft gestört haben soll. (Diese haben sogar auf Brücken, Pontons und in den Militärfahrzeugen gebrütet!) Man sollte insofern davon ausgehen können, dass in einem zukünftig touristisch genutzten Gebiet die „Lichtemissionen“ eher gemäßigt ausfallen!
Selbst einem „Naturschützer“ muss klar sein, dass es nur wenige Wirtschaftszweige gibt, die eine derartig enge Beziehung zum Naturschutz haben, wie der Tourismus. Ein Urlaubsgebiet ist nur so attraktiv, wie seine intakte Natur, die gute Luft und das hoffentlich saubere Wasser. Gerade hier stellt sich nicht die Frage „Umwelt oder Mensch“, sondern „Umwelt und Mensch".
Insofern müssen sich Naturschutz und Tourismus keinesfalls widersprechen. Beide Seiten könnten erfolgreich zusammenarbeiten – so sie denn wollen.
Die ohnehin strukturschwache Region Kappelns wird wirtschaftlich nicht über die Vermehrung von „Bodenbrütern“ prosperieren, sondern ausschließlich durch die Schaffung neuer Arbeitsplätze unter anderem im Rahmen touristischer Anlagen. Und der Tourismus ist für Schleswig-Holstein mittelfristig die einzige Wachstumsbranche.

Andrea Kühn


 Unwetter im Netz zu sehen aus Kappeln/ schlei
Dienstag, 10-02-09 17:42 


Akutwarnung
Warnstufe Rot
PLZ: 24376 (Kappeln)
gültig von 10.02.2009 05:45 Uhr bis 11.02.2009 00:30 Uhr
Akutwarnung ROT: Durchzug Schneefallgebiet. Um 10, örtl. ca. 15cm und Verwehungen


 Eckhardt Wolter aus Kappeln / Olpenitz
Dienstag, 27-01-09 21:33 


Ups, da ist mir doch ein Fehler unterlaufen.
Die neue Web-Adresse ist:
www.musikzugolpenitz.de
Gruß E.Wolter


 Eckhardt Wolter aus Kappeln/ Olpenitz
Dienstag, 27-01-09 21:28 


Hallo, schöne Grüße aus Olpenitz.
Ich möchte mich an dem Meinungsaustausch über Port-Olpenitz
nicht beteiligen.Da wird doch nur geschimpft.
Ich möchte nur auf meine neue Homepage - Adresse vom Musikzug hinweisen.
Eure Webseite ist klasse.
Gruß E.Wolter


 oliver plotz aus kappeln
Samstag, 13-12-08 14:14 


Tach ,
lange war ich ja net hier gewesen, und habe schon wider etwas gelesen was mich etwas sauer macht( leider).

es geht um die Bilder die hier erwähnt werden von veranstaltungen. Frau nehmendahl es wehre nett wenn mann auch mal über andere Bilder was sagt und nicht immer nur die eigenen bzw von einer Person. Den auch ich habe einige Jahre bilder von den Veranstaltungen in kappeln gemacht das wissen sie ja Frau nehemendahl oder? so macht es keinen spaß mehr hier in kappeln.
Viele sagen zumir in kappeln ist ja nix los hier komme ich net mehr hin, kein wunder .

in disem sinne

o.plotz


 alias Gandhi Pedersen aus wohnt in Europa
Mittwoch, 12-11-08 18:46 


Moin, Ellenberg / Kappeln!!

Wer mich noch kennt kann sich mal bei mir melden, würde mich sehr darüber freuden.

Ha-Jü Pedersen
alias Gandhi Pedersen
gearbeitet bei der
Marine Waffenschule Lehrgruppe B
Austauschkleiderkammer bis Juni 1992


 Uschi Pedersen aus wohne auf der Erde
Dienstag, 11-11-08 11:36 


Hallo Kappeln!!

Kappeln war mal meine Wahlheimat vor über 25 Jahren.
Unser Sohn wurde in der Magareten-Klinik geboren, unsere zwei Töchter in Eckernförde.

Haben in der Holtenauer Straße 25 und dann 14 mit meiner Familie gewohnt,
war echt eine super schöne Zeit.

Seit herzlich gegrüßt von Uschi



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