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 Anne Weiß aus Schuby
Samstag, 12-05-07 11:02 


Hallo und liebe Grüße nach Kappeln,
ich finde Kappeln und Ihre Webseite richtig Klasse! Diskussionen zu Meinungsverschiedenheiten sollte man doch intern austragen. Denn ein Gästebuch ist für Leute, die sich an Dingen erfreuen und das auch hier
verbreiten.
Mit freundlichen Grüßen Anne Weiß


 Rudi Rabatz
Donnerstag, 12-04-07 22:35 


Achja um mal auf bessere Gedanken zu kommen:

www.rudi-rabatz.de

erfreulich fröhliche Musik!


 Rudi Rabatz aus ehemals Kappeln
Donnerstag, 12-04-07 22:32 


Interessant soviele wütende Stimmen aus Kappeln zu vernehmen! Find ich gar nicht mal schlecht. Schade nur, dass die verschiedenen Diskussionen hier im Internet ausgetragen werden... Und dann auch noch in einem so unübersichtlichen Gästebuch. Wie wäre es, wenn jemand wenigstens ein richtiges Forum in diese Seite integrierte?

Ich will ja nicht klugscheißen, weil ich ja gar nicht so genau über die Diskussioninhalte Bescheid weiß, aber wie wäre es, wenn sich alle Leute, die hier so verärgert scheinen, mal zusammen tun. Also im echten Leben und nicht hinter der anonymen Fassade des Internets.

Mit friedlichen Grüßen

Rudi Rabatz


 oliver plotz aus kappeln
Mittwoch, 11-04-07 14:32 


Lieber herr klauder,
ich sill garnicht Streiten, ich habe nur meine meinung gesagt so wie alles anderen auch, ich frage mich wiso sollte ich mich mit an so einen Tisch setzen? auf der einen seite wird nur diskotirt und diskotirt und auf der anderen seite nur heiße Luft kein Geld heißt es .
ich meine Gerne können sie sich bei mir melden wenn sie eine Veranstaltung Planen wollen, aber es ist nicht meine aufgabe die Stadt Sachen zu regeln herr klauder das muss der Bürgermeister machen . ansonsten Wünse ich noch viel erfolg herr klauder

mfg o.plotz


p.s. ich möchte sie bitten herr klauder wenn sie mir etwas zu sagen haben bzw möchten machen sie es bitte Persönlich Vielen dank



 Heinz Klauder aus kappeln
Dienstag, 10-04-07 17:04 


Lieber Norbert und alle ... danke für die ausführlichen Beiträge. Ich möchte dazu einiges mitteilen:
1. Migranten
Die Idee mit den Paten wurde auf dem letzten Runden Tisch Migration auch geäußert und wir werden diese im Rahmen unser Projekte auch aufgreifen.schon jetzt kann sich jedeR melden, der hier gerne Kontakt zu einer Familie mit ausländischer Herkunft aufnehmen möchte. Infotelefon 964201 oder an die obige Mailadresse. Jeden Mittwoch ab 9:00 können Frauen übrigens an einem Klön-Frühstück teilnehmen (im Bez)
2. Jugendliche
Am 19.4. findet eine Jugendkonferenz der Stadt Kappeln statt, die alle Einrichtungen an einen Tisch holt, die sich um Kinder und Jugendliche und junge Erwachsene in Kappeln "kümmern". Und am gleichen Tag abends der SJR (Stadtjugendring)um 19,30 im BeZ . Hier suchen wir noch dringend (gerne) junge Mitstreiter (wie z.B. Oliver Plotz ??) ´!!also :los !
3. Am 24.4. ist ab 19 uhr nochmal eine Gelegenheit, die Kunstausstellung im Bez anzuschauen und dem engagierten Künstler zuzuhören. Hier könnten viele Kappelner beweisen, das sie über die Brücke gehen und dass es sich lohnt.
4. Öffentlichkeitsrabeit
Die Statteilzeitung ELF kann leider aus Fördergründen nicht im ganzen Stadtgebiet verteilt werden, sie ist aber mit ALLEN aktuellen Infos auf www.kappeln-ellenberg.de herunterzuladen.....


 oliver plotz aus kappeln
Mittwoch, 04-04-07 18:57 


Hallo,
Nun was soll ich Sagen? vor einigen tagen habe ich einen Zeitungsbericht Gelesen ( Projekt auf dem Gelände ehemalige Waffenschule in Ellenberg) wo ich nur sagte das kann ja wohl nicht wahr sein. Da spricht jemand so ob als er schon 90 Jahre Alt sei. Gemeint ist ich glaube es war herr Moll der so sprach, aber was ist den jetzt wird es gebaut oder nicht?? also meine meinung ist Leider Nein es wird nicht gebaut.

Zum Thema schwimmhalle kann ich nur sagen es ist eine bodenlose Frechheit einfach insollvenz an zu melden und gut, und so hat der Bürgermeister wider ein Problem weniger .

Ja und dann noch der Bericht 80 Jugendliche Machen Kappelner ANGST
ist das ein Wunder? ich sage nein , wo sollen die den Hin? wo ist eine Skaitbordbahn oder wo können die Jugendlichen außer ins bez Ellenberg hin? Ich finde die Jugendlichen müssen mit eingebunden werden in Projekte , so hätte mann eine chance. aber das kommt ja keinen von der spd,cdu oder einer anderen Patei in sinne, auch die STADT hat bis jetzt nicht einen Gedanken daran gewand. Also ich sage wenn jetzt nichts gemacht wird ist es in 1 jahr noch schlimmer .

mfg
oliver Plotz


 Norbert Dick aus Kappeln
Samstag, 31-03-07 01:23 


Liebe Frau Kuehn,
da ist wohl auch wegen der Kürze meines Beitrages etwas falsch rübergekommen. Ich stimme Ihnen voll zu, es passiert wirklich viel in Ellenberg und das Quartiermanagement und alle Beteiligten machen wirklich eine ganz tolle Arbeit dort!!!
Meine Kritik geht woanders hin. Ich habe den Eindruck (große Bitte: korrigieren Sie mich falls ich da Ihrer Meinung nach falsch liege), dass einerseits diese guten und engagierten Projekte zum Teil von einigen Kappelnern (auf der anderen Seite der Brücke) nicht richtig wahrgenommen und unterstützt werden. Durch Zufall habe ich einen Tag nach der erwähnten Bauausschußsitzung mit einem sehr lange in Ellenberg wohnenden Bürger gesprochen, der stinksauer war, wie in dieser Sitzung über die Ellenberger Bürger gesprochen wurde (u.a. Stichwort "biologische Lösung"), und dass er den Eindruck hat, dass Ellenberg von der "anderen Seite" immer noch als Ghetto gesehen wird.
Weitere Erlebnis: vor drei Jahren war ich noch als Tourist in Kappeln und habe ein Fahrrad über ein Hotel gemietet. Ich wurde darauf aufmerksam gemacht, daß ich dieses Rad in Ellenberg besser nicht unbeaufsichtigt abstellen solle - wegen der Russen Mafia - unglaublich, aber wahr.
Ich glaube, dass noch sehr sehr viel Aufklärungsarbeit gemacht werden muss, damit die Stadtteile wirklich zusammenwachsen und wir uns als eine Stadt verstehen (bitte korrigieren Sie mich auch hier, falls ich das falsch sehe).

Hier auf dieser Website wird gut über das Programm soziale Stadt berichtet, es fehlt meiner Meinung nach AKTUELLE Information über die Projekte in Ellenberg!
Unter Aktuelles / Presse finde ich viel über Kappeln aktuelle Themen wie Olpenitz, Pavillon, Heringstage, Wirtschaftskreis Pro-Kappeln Differenzen mit WTK, 650 Jahr Feier ohne pro Kappeln, aber meiner Meinung zu wenige aktuelle Informationen über die Projekte im Rahmen soziale Stadt - deshalb nochmal die Frage: Gibt es schon Paten für die Menschen mit Migrationshintergrund - sind auch Paten für Flüchtlinge und Asylbewerber angedacht, falls diese auch in Ellenberg leben?
Ihr macht gute Arbeit in Ellenberg, aber berichtet doch auch mal hierüber in diesem Medium.
Im Rahmen der 650 Jahr Feier findet am 28. April der Tag der Vereine statt. Was haltet ihr davon, wenn an diesem Tag Menschen mit Migrationshintergrund aus Ellenberg sich mit einem Stand vorstellen und vielleicht kulinarisches und Getränke verkaufen? Das würde meiner Meinung nach auch vielleicht Verständnis für die Probleme von Migranten wecken, Kontakt mit Kappelner Bürgern knüpfen, die sonst nicht über die Brücke gehen, und letztendlich etwas Geld für die weitere Arbeit bringen.
Frau Kühn, natürlich hat das nichts mit Parteizugehörigkeit zu tun, aber vielleicht werden dadurch Befindlichkeiten und Vorurteile abgebaut, ich würde auch gerne eine solche Aktion unterstützen.
Es ist noch viel Arbeit nötig, damit sich beide Stadtteile als eine einheit verstehen.
PS: Ich finde es prima, dass Sie nochmal in Ihrem Beitrag die Arbeit in Ellenberg zusammengefasst haben, leider geht dies in der Diskussion über die Grossprojekte etwas unter.



 Andrea Kuehn
Freitag, 30-03-07 15:03 


Sehr geehrter Herr Dick,

es ist nicht ganz richtig, dass im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“ nur „viele schöne Worte geredet“ werden. Es ist viel passiert in den letzten vier Jahren in Ellenberg.

Erlauben Sie mir eine kurze Zusammenfassung:
1999 wurde das Programm „Soziale Stadt“ gestartet, um den zunehmenden sozialen und räumlichen Trennungen in den Städten entgegenzuwirken. Wie Sie sicherlich wissen, ist Ziel des Programms unter anderem die Verbesserung von Wohn- und Lebensbedingungen in den Stadtteilen. Die Lebenschancen der Bewohner sollen durch Vermittlung von Fähigkeiten und Wissen erhöht werden.

Kappeln entschied sich in 2003 diesem von Bund und Land gefördertem Programm beizutreten. 2,9 Mio Euro stehen für einen Zeitraum von fünf Jahren zur Verfügung. Im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“ wurde ein Quartiersmanager eingestellt, bei uns ist das Heinz Klauder vom Sozial Forum. Das Quartiersmanagement hat unter anderem die Aufgabe, die Bewohner Ellenbergs zu aktivieren und in die Verbesserungsprozesse mit einzubeziehen. Es soll Anregung zur Selbsthilfe leisten und Bewohner motivieren, Verantwortung für das Quartier zu tragen.
Um ein Beispiel zu nennen: Durch Einwohnerversammlungen bekamen die Ellenberger die Möglichkeit, Einfluss zu nehmen, auf den Bau des Begegnungszentrums (BeZ) und die Planungen des Bürgerparks am „Tatzelwurm“. Aus dem Fördermitteltopf konnten auch einige der Hochhäuser umgebaut und modernisiert werden.
Das Begegnungszentrum in der umgebauten katholische Kirche ist zu einem Treffpunkt für alt und jung (an die 100 Jugendlichen treffen sich dort jeden Tag) geworden. Auch das LOS-Programm (Lokales Kapital für soziale Zwecke), bezieht sich ausschließlich auf „Soziale-Stadt-Gebiete“. Die Grundidee des LOS-Förderprogramms besteht in der Aktivierung von sozialen und beschäftigungswirksamen Potenzialen vor Ort.
Das Zusammenwachsen von Migranten und Alt-Ellenbergern dauert freilich – wie Heinz Klauder jüngst feststellen konnte – länger als der Aus- und Umbau von Hochhäusern und Stadtteil. Nichtsdestotrotz läuft das Programm sehr erfolgreich. Die Integration von Migranten schreitet voran und in gemeinsamen Projekten kommen Deutsche und Migranten ins Gespräch, basteln und musizieren und lernen von- und miteinander.
Besonders zu erwähnen an dieser Stelle, ist der seit gut einem Jahr existierende virtuelle Treffpunkt, die Internetseite www.kappeln-ellenberg.de, die auch Sie kennen. Anfänglich besuchten gerade mal 400 Besucher die Seite, im Januar konnten bereits über 6000 Zugriffe registriert werden. Auch dort können Interessierte das Eine oder Andere über das Programm „Soziale Stadt“ nachlesen.
Ich denke, dass anhand der Beispiele zu sehen ist, dass hier vor Ort nicht nur „geredet“ wird. Natürlich muss Ellenberg und dieser Meinung ist auch unser Quartiersmanager, trotz alledem weiter gefördert werden. Trotz Verbesserung des Stadtteilimages wird es wohl noch eine zeitlang dauern, bis Ellenberg und Kappeln zusammenwachsen werden.
„Kappeln-Ellenberg – über die Brücke“ das ist ein guter Slogan für die Zukunft und daran sollten alle Seiten arbeiten – ohne Rücksicht auf Parteizugehörigkeit oder anderweitige Empfindlichkeiten und Ressentiments.
Andrea Kühn



 Norbert Dick aus Kappeln
Freitag, 30-03-07 01:20 


Richtig, die Albatros Diskussion im Bauausschuss war nicht nur traurig, sondern teilweise auch erschreckend was die Argumente betraf, wenn hier von einer "biologischen Lösung" der Ellenberger Standortfrage gesprochen wurde. Da muss es keinen wundern, wenn die Ellenberger sich ausgegrenzt fühlen und mit Recht richtig sauer sind.
Sind denn die ehemaligen Marineangehörigen überhaupt hierzu befragt worden, oder gibt es nur das „Gentleman Agreement“ mit Harm?
Zum Programm soziale Stadt werden viele schöne Worte geredet, aber was passiert denn wirklich? Vor über einem Monat hat z.B. der Bürgermeister die Idee einer Patenschaft für Migranten vorgeschlagen. Mich würde mal interessieren, was daraus geworden ist. Bitte berichtet doch mal hier auf dieser Website darüber.


 Dirk Bruckner aus Kappeln
Samstag, 10-03-07 05:53 


Es ist ja schön wenn sich so viele "Fachleute" für oder gegen Port Olpenitz, den Pavillon oder sonst etwas aussprechen! Die Menschen leben hier und wollen ihre Umwelt mitgestalten! Toll!!!
Ich frage mich nur langsam ob dies der Sache auch gerecht wird!
In den letzten Jahren ist hier soviel zerredet worden (Brückenbau, Veranstaltungsgelände Weidefeld ...) - man kann sich nur wundern, dass hier in Kappeln überhaupt noch Arbeitsstellen vorhanden sind!
Ich persönlich weine der Marine keine Träne mehr nach. In den letzten Jahren waren die Soldaten fast nur noch unterwegs. Wenn sie dann mal hier weilten, dann hatten sie entweder Wache, waren auf Lehrgängen oder im Dienstzeitausgleich/Urlaub. Und eingekauft hat die Marine hier in Kappeln auch kaum noch! Die Brötchen kamen aus Flensburg, das Gemüse aus Neumünster, die Eier aus Kiel und das Fleisch ebenso!
Es wird Zeit für eine neue Entwicklungsstufe dieser Stadt. Denn der Landarzt wird nicht ewig hier bleiben. Wer von uns weiß denn schon, wann hier die letzte Folge abgedreht wird?
Port Olpenitz und das Behindertensportzentrum ist ein gangbarer Weg für eine gesunde Zukunft! Was soll denn auch sonst aus diesen Gebäuden werden? In spätestens 10 Jahren sind es nur noch Ruinen! Und bei dem Tempo, dass hier in den einzelnen Gremien vorgelegt wird, kann man sich nur glücklich schätzen über einbe solche Chance!

Wir liegen direkt gegenüber dem geplanten Bauplatz für den Port Olpenitz Pavillon. Und welchen besseren Platz gäbe es für diesen Pavillon als gerade diesen?
Dort sollen Häuser verkauft, Verträge geschlossen und Kontakte geknüft und vertieft werden! Dieser Pavillon soll das neue Gesicht Kappelns in der Öffentlichkeit präsentieren! Dazu benötigt man einen hervorragenden Standort und ein repräsentatives Gebäude! Das geht nicht in einer leerstehenden Wohnung in Ellenberg oder auf Dothmark oder in irgendeinem Hinterhof! Dazu muß man dann schon mal ein Sahnestückchen opfern!
Wenn dann wirklich einmal 6000 Betten allein in Olpenitz belegt sind - dann lohnt sich ja vielleicht auch mal wieder ein kleiner Bummel durch die beiden "Geisterpassagen" (Jönshofpassage und Stadtpassage), weil die Räume dort wieder verpachtet sind! Dann sind auch dioe leeren Wohnungen in Ellenberg und Dothmark verschwunden. Denn mal ehrlich - diese Arbeitsplätze in Olpenitz und der ehemaligen Waffenschule - die können wir mit arbeitslosen Kappelnern nicht ausfüllen. Soviele qualifizierte Arbeitslose haben wir nicht! Und wenn ich insbesondere an den Arbeitskräftebedarf im Bereich der Hotellerie und Gastronomie denke - dann werden wir wohl noch 500 Kellner (innen) und Köche/Köchinnen importieren müssen! Wir selbst suchen seit Mai 2006 nach einer Kellnerin in Festanstellung und haben bis heute keine gefunden und ich weiß von Kollegen, denen geht es nicht anders.
Also freuen wir uns doch auf das "frische Blut" von irgendwo und lasst uns mal ausnahmsweise positiv in die Zukunft blicken!
Dazu sollten wir alle einmal unsere kleinen Machtkämpfe außer Acht lassen und unsere kleinen Eiversüchteleien beiseite legen. Wenn hier endlich einmal zusammen etwas angepackt würde - dann könnten wir hier eine positive Zukunft kreieren und etablieren!
Ind der 5. Inspektion hing im Eingang ein großes Schild! Darauf stand ein Spruch den man sich zum Lebensmotto machen kann!
"Gott gebe mir den Mut Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Gelassenheit Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann!
Und die Weisheit das eine vom anderen zu unterscheiden!"


  jansen
Dienstag, 27-02-07 21:31 


Es ist einfach immer nur alles schlecht zu machen und grundsätzlich alles negativ zu kommentieren.
In meinem Blog darf und soll auch Positives über Port Olpenitz dargestellt und kommentiert werden.

http://olpenitz.blog.de

Anfangen möchte ich mit einem 3D Panorama von Rheinsberg. Einfach nur um dieses letzte gelungene Projekt von Herbert Harm in dem guten Licht darzustellen, das es verdient hat.
Die Mehrheit der Kappelner wünscht sich, das Port Olpenitz eines Tages auch so oder noch viel schöner werden wird.

http://www.strassen24.de/php/Object.php?ObjectId=7544&Action=VirtualTour


 j. hansen
Dienstag, 27-02-07 20:20 



Hallo, ich finde nicht das hier nur "gemosert" wird. Ich sehe hier eher eine versteckte verzweiflung der kappelner.ich denke viele freuen sich über port olpenitz, aber es fehlt an informationen. überall laufen diskusionen und mutmaßungen. aber nur weil fast keiner weiss was eigentlich sache ist. bevor wir uns alle beschweren oder BEDENKEN haben, sollten wir lieber mal infos bekommen. ich würde mich sehr über einen erneuten infotag mit den zuständigen leuten freuen.
Schöne grüße mitten aus kappeln


 oliver plotz aus kappeln
Samstag, 10-02-07 20:59 


Liebe Gäste ,
wider einmal habe ich in diesem Gästebuch einige Beiträge Gelesen, und ich muss ja sagen das ihr alle hier nur mosert.
Ich habe z.b. gelesen vorschläge für das Gelände ex marinewaffenschule zu machen und den Bürgern gut zu verkaufen.
aber keiner hat mal gesagt was dort hin soll? keiner hat einen vorschlag gemacht keiner hat mal überlegt wie es um die Schwimmhalle ist, nein keiner. ich habe zwar einige Vorschläge zu machen aber die die ich habe werden so oder so nicht gut ankommen oder ? vorschlag nr 1 . mann könnte das Gelände Gut für Veranstaltungen nutzen es sind einige Gebäude gut erhalten und das Gelände ist Groß es hat einen sportplatz den mann nutzen kann und die Schlei ist auch vor der Tür. zu finden ist das Gelände auch nicht schwer und bitte wo ist ein Ort in Kappeln ( außer Hafen ) wo veranstaltungen Gemacht werden können? so weit ich weiß giebt es keinen oder ? so und nun binn ich mal gespannt über eire Antworten

liebe grüße an alle kappelner und nicht Kappelner
gz. oliver plotz


 Uschi auch aus Vor dem PC :-))
Freitag, 09-02-07 12:40 


Bin noch nicht ganz fertig.

Wie kann man so auf GRÖSSE bauen?
Lang Damp nicht??
Nein 6000 Betten müssen her - wo das auf der anderen Seite Rügen sein Pforten soweit aufgemacht hat, das für das winzige Olpenitz sicher kein Platz mehr da ist.
Sicher die Anlage würde ich gut machen, wenn dort stadt denn 6000 Betten, super gute Jugendherbergen - Ferien Erholungsheime sich da öffnen. Übrigen im Sanbereich habe ich mal geputzt, nicht beim Zahnartzt sonden unten bei den Ärzten. Es wäre alles da, wenn man nur wollte. Die Kinderarmut nimmt in drastisch Deutschland zu, hier einige Häuser für Kinder schaffen die dringend Erholung benötigen, die noch nie die Ostsee gesehen haben, das wäre super.
Hilfeleistungen dennen geben wie am Minimum leben
Das würde ich super finden - aber nur Gäste die viel Geld bringen? Hallo gehts noch, der Euro sitzt nicht so fest ,wie die harte DM und Ihr lebt ja auch nicht an der Adriaküste wo diese möglich ist, sondern an der Ostseeküste Deutschland
Überlegt euch dieses 6000 Betten Geschäft noch gut.


 Ein ehemaliger Bewohner E seit 1998 wohnend in N-Bayern aus das möchtet ihr gern wissen :-)
Freitag, 09-02-07 12:12 


Moin, Moin,
wenn ich eure Beiträge lese, wird mir klar warum die Marine sich verabschieden musste.
Das kleine Städtchen Kappeln an der Schlie, wo noch 1973 der Kotlaster durch die Prinzenstraße fuhr, als wir im Süden der Republik schon ein echtes Klo kannten, hat sich gemausert Dank der vielen tausenden Marinesoldaten die vom Süden (Bayern) in diese Region kamen und heimisch wurden. Jetzt meint diese kleine Stadt ohne Marina groß zu werden – aber ich denke genau das Gegenteil wird passieren, auch wenn immer noch der Landarzt im Aurora einkehrt wird es nicht so bleiben wie es ist.

Ich habe eher den Eindruck bekommen, das einige gewitzte Leute meinen viel, viel Geld aus diesen Raum zuschaffen – aber ich garantiere Euch jetzt schon Euer Vorhaben wird in die Brüche gehen. Wenn man sich nur das Schulden-Viertel ansieht, was gegenüber dem Hauteingang Babarastr. 1 an Häuser gebaut wurde. – Wie wurde immer gerötet, was hast Du mit deinen Satz „Schulden-Viertel“ die Marine wird ewig bleiben LL (Lach-Lach)
hab mal wieder recht gehabt. Schade das Gerdrut Klawitter nicht mehr lebt, aber ich denke sie würde mir heute Recht geben, denn wie bekannt baute sie ja auch in dieses Viertel hinein.

All das was ihr meint das muss her, wird euch das „Genick“ brechen. Denn ohne Marine ist das idyllische Kappel/Schlei nur ein kleiner niedlicher Fischerort – den ihr zerstören wollt.

Aus Nordbyern



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