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 Corinna Graunke aus Gulde
Mittwoch, 07-02-07 16:12 


UPS, das war ein Versehen. Kommt nicht wieder vor. Aber warum so ein scharfer Ton, Herr Pöschl? Vergessen Sie nie etwas, Oder machen mal einen Fehler?


 Torsten Pöschl aus Kappeln
Mittwoch, 07-02-07 14:11 


Eine neutrale website stellt keine anonymen Beiträge wie Komödiantenstadl auf der startseite ein, außer man identifiziert sich damit, dann ist man aber nicht mehr neutral, sehr geehrte Frau Graunke und Herr Klauder.MfG Pöschl


 Norbert Dick aus Kappeln
Dienstag, 06-02-07 15:26 



Nachtrag: Vorschlag für das Kappelner Unwort des Jahres: "Chefbedenkenträger".


 norbert Dick aus Kappeln
Montag, 05-02-07 20:03 


Der Kommentar "Komödiantenstadel an der Schlei – Trauerspiel in mehreren Akten" auf dieser Seite von ????? is traurig und erschreckend zugleich.
Ohne auf Details einzugehen, traurig, weil wieder einmal das digitale 2 Zustandsdenken zum Ausdruck kommt, entweder Augen zu und durch oder eben totale Ablehnung.
Erschreckend, weil hier (auch mal wieder) jeder, der differenziert und sich auch inhaltlich Gedanken macht, als "Chefbedenkenträger" abgestempelt wird, gegen Fortschritt und Arbeitsplätze ist.
Ich habe mit vielen Kritikern des Pavillon !!!STANDORTES!!! gesprochen, keiner, aber auch wirklich keiner ist gegen die Projekte Port Olpenitz / Paralympic an sich.
Aber es muss doch auch in Kappeln möglich sein, sich inhaltlich mit diesen Projekten auseinanderzusetzen,
Ideen einzubringen und auch in einigen Punkten Kritik zu formulieren, ohne direkt als
Maschinenstürmer und arbeitsplatzfeindlich diffamiert zuwerden.
Ja, lieber anonyme(r) SchreiberIn, geb mir doch den Aufkleber "Ich sage ja zu Port Olpenitz" werde ihn mir auch auf die Brust heften, aber ich sage nicht auf alles Ja und Amen, werde auch Kritik artikulieren und versuchen meine Ideen einzubringen.
Ein Projekt wie Port Olpenitz kann nur ein Erfolg werden, wenn auch die Kappelner Bürger sich einbringen können ohne als Kaffeesatzleser und Chefbedenkenträger niedergemacht zu werden.
Ich wünsche mir mal einen Kommentar, der zum Mitdenken auffordert, und der nicht solches
kritisiert, sonst wird es wirklich ein "Trauerspiel in mehreren Akten".


 S. Frank aus nähe Kappeln
Sonntag, 04-02-07 20:29 



Wieso benutzt man nicht einfach ein leerstehendes Gebäude?
Ich denke es soll vermieden werden, dass es leerstehende Gebäude gibt! Dies wäre ein Anfang.

Außerdem: Frau Mantik hat überhaupt keinen Überblick über die Situation, dies merkt man daran, dass sie mit Arbeitsplätzen für Lorenzen aus Süderbrarup argumentiert, dabei geht es um ein Problem in Kappeln und da sollten doch solche Leute sich hier nicht zu Wort melden, die vor allen Dingen nur Profit im Kopf haben. Wenn man über dieses Problem spricht, dann geht es außerdem nicht um Zeit, die einem davon läuft, denn es gibt nichts Schlimmeres als überstürzt zu handeln.


 Sabrina Mantik aus Schubyfeld
Freitag, 02-02-07 15:20 



Sehr geehrter Herr Lorenzen,
herzlichen Glückwunsch!!!
Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen. Die Gegner von Port Olpenitz und dem Pavillon möchten einfach nicht verstehen! Dieses Projekt bringt goldenen Zeiten nach Kappeln. Wenn man allerdings mit dem Lebensmotto:
"So wie es jetzt ist, ist es gut und wird es auch bleiben" oder "Früher war alles besser" lebt, wirds schwierig.
Denn die Zeit hält nicht an. Sie geht weiter.
Ich verbleibe mit schönen Grüßen und in guter Hoffnung für Kappeln


 Maike Ziegler
Freitag, 02-02-07 08:20 



Gier?
Vielleicht ist es auch die Verantwortung für seine Mitarbeiter. Immerhin hätten die die nächsten Jahre einen sicheren Job.
Und das ist gerade in der Baubranche nicht immer so einfach, oder?

Und wer sagt er er könne von Luft und Liebe leben.... naja, lassen wir das.



 J. Hansen aus Kappeln
Mittwoch, 31-01-07 22:19 



Auch bei Kai Lorenzen siegt die Gier über den Verstand. Leute macht doch mal die Augen auf und lasst euch nicht alle blind übers Ohr hauen. "Profit kann mach auch mit einer Idee machen, man muss sie den leuten nur gut verkaufen"


 Kai Lorenzen aus Süderbrarup
Mittwoch, 31-01-07 16:23 


Von einem der auszog, das Heucheln zu lernen.
Eindrücke von einem Süderbraruper Wandergesellen.

Viel habe ich gelernt, bei meinem Ausflug über den Tellerrand hinaus, nach Kappeln.
In Süderbrarup ist alles schnöde und gemein. Die Kaufleute orientieren sich nur nach dem Profit. Der Mehrwert ist nur allzu oft der Gott des durchschnittlichen Süderbraruper Traditionschristen.

Wie konnte ich dagegen in Kappeln durchatmen. Ungemein viele moralische Lichtgestalten sind hier um das Wohl der Kappelner Mitbürger besorgt. Die kleinen Leute werden hier fürsorglich vor größenwahnsinnigen Ideen beschützt, denn die großen Leute wissen sowieso, was für die kleinen Leute in Kappeln und Ellenberg besser ist.

In Süderbrarup gibt es viele böse Buben, die nur Ihren Vorteil im Sinn haben. In Kappeln dagegen gibt es nur liebe Buben, die ganz besonders uneigennützig auf das Wohl der Kappelner Wirtschaft bedacht sind. Natürlich müssen diese lieben Buben zuweilen den Kaufleuten in liebevoller Weise auch mal ihre Grenzen aufzeigen. Aber was Recht ist, muss natürlich Recht bleiben! Und von Recht hat man hier schon viel gehört.

Seit einiger Zeit schleicht ein großer Verführer um Kappeln herum. Er versucht mit vielen Millionen und Hunderten von Arbeitsplätzen, die Bürger der Region zu ihrem Glück und - wie fies – zu Arbeitsplätzen zu zwingen. Da könnte man tatsächlich Geld verdienen. Igitt!!
Weiß dieser Mann überhaupt, was der gemeine Kappelner Arbeitslose wirklich will?

Zum Glück gibt es in Kappeln jede Menge aufrechter Bedenkenerheber, die die Arbeitslosen vor jeglicher Arbeitsplatzbedrohung wirkungsvoll zu schützen wissen.

Hier wird für die unterprivilegierte Klasse der Kappelner Gesellschaft wirkungsvoll mitgedacht.

So sorgt man sich zum Beispiel darum, dass der Hartz IV Empfänger
auf dem Weg zu den Kappeler Konsumtempeln auch nicht eine Sekunde den Anblick
der schönen Kappeler Skyline missen muss.

Die erzürnten Volksmassen (insgesamt 69 Teilnehmer inklusive Minderjährige und Auswärtige ) demonstrierten kühn gegen den Kappelner Info-Pavillon am alten Brückenkopf.

Die schweigende Mehrheit von 9.935 Kappeln beeindruckte schlicht durch Schweigen.

Besonders laut schwiegen einige Kappelner Handwerker, die so dem großen Verführer ein energisches Paroli geboten haben. Wirklich tapfer!!! Warum sich auch festlegen und mal PRO Stellung nehmen, wenn man doch auch den Chefbedenkenträgern die Bühne überlassen kann.

Es ist auch nur folgerichtig, dass die vom Volk gewählten Diener des Volkes ständig vorgeführt und abgewatscht werden, weil sie nichts anderes wollen, als die Kappelner Wirtschaft bei ihrem Gewinnstreben zu unterstützen. Mensch das wollen die doch gar nicht! Oder? Warum sagen sie es denn nicht und machen sich mal stark für Port Olpenitz den Info- Pavillon in Kappeln und auch für Herbert Harm?.

Ich sehe es ein, ich bin zu schlecht für die Kappelner Heiligenwelt. Als Süderbraruper Handwerker nehme ich die schwere Bürde auf mich, die Kappelner Wirtschaft moralisch zu entlasten und bewerbe mich um so viele Aufträge wie möglich für Port Olpenitz, und den Info-Pavillon. Klar die Süderbraruper würden ihn überall bauen, aber schon am liebsten am alten Brückenkopf, weil er da am meisten Aufmerksamkeit hat und die meisten Besucher nach Kappeln ziehen wird.

Deshalb schreien jetzt einfach mal die Süderbraruper Handwerker hier. Wir hätten gern die Aufträge, aber wir sitzen natürlich auch auf den billigen Plätzen, weil wir keine Skyline zu verlieren haben. Es geht hier um Arbeitsplätze für die Region, merkt mal die Einschläge, Jungs und Mädchen!

Kai Lorenzen, Süderbrarup


 Philipp Helmchen aus Kappeln
Freitag, 26-01-07 11:50 


Hallo!

Zu dem Pavillon bau auf dem Platz des alten Brückenkopfes muss ich nun auch meine Meinung kunt tun.
Dieser Bau ist vollkommen unnütz. Die Stadt probiert mit dem Plan des Paraolympischen Zentrums und Port Olpenitz leerstehende Gebäude für Investoren interessanter zu machen, da sollten wir nicht schon wieder ein Gebäude bauen und dann schon gar nicht vor einen Ausblick, der die Besucher Kappelns anlockt, die Hafenmeile.
In Ellenberg stehen so viele Wohnungen frei, in Kappeln stehen Häuser frei und allgemein sind viele gewerblich zu nutzenden Flächen leerstehend. Diese können doch davür genutzt werden.
Ich glaube die Stadt sucht hier eine Notlösung und Herr Harms sucht eine Geldquelle. In letzter Zeit musste die Stadt Kappeln genug unter unqualifizierten Stadtvertretern leiden. Vielleicht sollten sich doch nochmal einige Wachrütteln und endlich aus dem Traum aufwachen und die Wirklichkeit in die Hand nehmen. Wenn man die Gebäude: Alte Marinewaffenschule und Stützpunkt Olpenitz neu beleben möchte, dann tut das auch kein 9m hoher Turm direkt vor unserer Brücke.
Da mag ich an die Schildaktion erinnern, wo auf schwarzen Schildern rund um und in der Stadt der Spruch "Olpenitz bleibt hier, basta!" stand. Traurig aber wahr, auch hier wurden einige tausende Euro verschwendet, anstatt mal in sinnvolle Aktionen zu investieren, wie z.B. die schlechten Straßen, z.B. auf Dothmark sind eine stark erneuerungsbedürftig. Momentan ist stagnation angesagt, also
liebe Stadtvertretung tut mal was, d.h. Neue Ideen und bitte kein 9m hoher Turm...


 Oliver Steden aus Marl
Samstag, 20-01-07 11:30 


Nion Moin nach Kappeln

Ich komme seid 36 Jahren nach Kappeln um dort ein erholsammen Urlaub zu machen,hätte diesen nie gegen einen Südsee-Urlaub tauschen wollen.
Mit der Zeit hat sich vieles geändert,was die Harmonie von Kappeln angeht.Die neue Brücke und der Hafen hat Kappeln schon verfremdet,nun steht noch das neue Port an,ich denke mal das Kappeln dann überfüllt sein wird und die Erholung vorbei ist.Ich kenne viele Familien die dort Urlaub machen,und alle sagen das sie wohl nicht mehr ihren Urlaub dort verbringen werden.Ich denke das die Privaten Touristenunterkünfte leer bleiben werden.
Auch ich werde mir wohl in 3 Jahren was neues suchen müssen.
Lieben Gruß nach Kappeln
Oliver Steden


 oliver plotz aus kappeln
Samstag, 20-01-07 00:20 


Moin Moin,
Ich Frage mich immer wider wieso sind alle dagegen (Port Olpenitz“-Pavillon) ?
nun das er genau vor Kappelns Sicht gebaut wird ist nun hald so. Aber wir Bekommen eine neue Atraktion nach Kappeln. Geht euch eigentlich Das Paraolympische Projekt nix an ? mich schon den Dort wo es gebaut werden soll Fällt Bald alles zusammen wenn nix passirt. also Port ist Port und para ist angesagt oder ?


 Marco Ziegler aus Wilhelmshaven
Dienstag, 16-01-07 23:32 


Ich bin in Kappeln/Ellenberg groß geworden,und hoffe mal wieder einen aus der Gorch-Fock-Schule Abgangsjahr 83 zu treffen


 Norbert Dick aus Kappeln
Dienstag, 16-01-07 22:58 


Zu Bürgerproteste gegen „Port Olpenitz“-Pavillon unter Aktuelles/Presse vom 16.01.07
Dieser Artikel ist fast eins zu eins aus dem Schleiboten übernommen worden, aber leider nur fast.
Einige kleine Details sind leider verändert worden. So steht z.B. im Schleibote "mehr als 100 Menschen", hier aber ca. 70. Oder im Schleibote "es waren zu Schluss 139" (Unterschriften),
hier aber "139 Unterschriften haben die Protestler bisher erhalten".
Darüberhinaus wurden teilweise weitere Sätze umformuliert.
Richtig ist: Den Widerspruch gegen die Baugenehmigung haben während dieser Veranstaltung 139
Personen unterzeichnet, die Resolution an den Bürgermeister und Ratsmitglieder weniger.
Dies ist dadurch zu erklären, dass nicht allen klar war, dass 2 Listen existierten.
Wie auch immer, ich kann verstehen, dass die Befürworter des Standortes die Teilnehmerzahl
gerne geringer sehen, aber diese Zahlenspielereien ersetzen keine Argumente die für diesen
Standort stehen. Von meinem Verständnis her ist es unsaubere Berichterstattung, einen Artikel
aus dem Schleiboten zu nehmen, etwas daran rumzubiegen und hier zu veröffentlichen.
Entweder schreibe ich einen eigenen Bericht, oder nehme einen Artikel aus der Lokalpresse,
aber dann bitte mit Quellenangabe und eins zu eins, ohne einige Passagen zu verbiegen.
Oberhalb des Gästebuchs steht:
"Ein sachlicher und fairer Meinungsaustausch ist auf Kappeln Ellenberg erwünscht."
Meine Frage an den SchreiberIn des Artikels: Warum wurde der Schleibote Artikel
in dieser Form modifiziert?
Ist das "sachlicher und fairer Meinungsaustausch"?
Der Originalartikel ist übrigens zu lesen unter:
http://www.gruene.w3nodi.net/documents/presse/schleibote15012007_pavillonAktion.pdf
Ich schätze diesen Webauftritt sehr, daher würde ich mich über eine Stellungnahme des Autors freuen.
Vielen Dank, Norbert Dick


 Heinz Klauder
Montag, 15-01-07 10:38 


Liebe Gästebuchbenutzer! Als Mitverantwortlicher dieser Seiten bitte ich eindringlich um sachliche, inhaltliche Diskussionen, da sonst das Gästebuch nicht geöffnet bleiben kann. Wenn wir das Gemeinwesen weiterentwickeln wollen, brauchen wir engagierte Bürger, aber keine, die andere diffamieren. ,,,

Heinz Klauder, Quartiersmanager Ellenberg



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