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  Grödersbyer Osterfeuer

Von: Werner Barz


Aus sicherer Entfernung durften die Besucher das Grödersbyer „Osterfeuer“ rund vier Stunden lang live miterleben.

Aus sicherer Entfernung durften die Besucher das Grödersbyer „Osterfeuer“ rund vier Stunden lang live miterleben.

Einen fröhlich-unterhaltsamen Nachmittag bei allerfeinstem Sommerwetter erlebten ĂĽber 300 Besucher  beim diesjährigen Grödersbyer „Osterfeuer“ auf der Peter-Eberhardt-Koppel  im Marienhofer Weg.  

Seit 2003 ist es in Grödersby schöne Tradition, sich mit dem gemeinsam von der Gemeinde Grödersby im Amt Kappeln-Land und der Freiwilligen Feuerwehr  veranstalteten „Osterfeuer“ am Ostersonnabend  in geselliger Runde  auf das höchste christliche Fest einzustimmen. UnterstĂĽtzt wird die Veranstaltung  jedes Mal durch die StraĂźenmeisterei, die fĂĽr  das Osterfeuer zusätzlich Brennmaterial aus dem FrĂĽhjahrsschnitt der StraĂźenbäume zur VerfĂĽgung stellt.

Das „Osterfeuer“ ist eigentlich der  Ersatz fĂĽr die aus dem Jahresprogramm der Wehr genommene Seniorenweihnachtsfeier, erklärte der stellvertretende  WehrfĂĽhrer Thomas Jessen im Gespräch.   „Wir als Feuerwehr sind die Ausrichter. Veranstalter ist die Kommune. Die StraĂźenmeisterei  hilft uns, indem sie  Holz fĂĽr den Scheiterhaufen zur VerfĂĽgung stellt.“                  

In diesem Jahr fand das Grödersbyer „Osterfeuer“ bereits zum 17. Mal statt.  Und wie immer: ohne offizielles Programm. Und vielleicht war diese unbeschwerte Art des Feierns der Grund fĂĽr die Attraktivität des Grödersbyer „Osterfeuers“, die ĂĽber 300 Besucher zum Kommen animierte. Das waren mehr als der Ort Einwohner hat.  Sie waren per Fahrrad, Auto oder wie die Einheimischen, zu FuĂź gekommen, obwohl es keine Musik und öffentliche Reden gab.  DafĂĽr war Geselligkeit gefragt. PĂĽnktlich um 18 Uhr wurde der Scheiterhaufen auf Weisung der WehrfĂĽhrung  entzĂĽndet. Aus sicherer Entfernung durften die Anwesenden – stehend oder  soweit vorhanden, auf eigens aufgestellten Partybänken – die meterhohen Flammen des Osterfeuers erleben.

Und damit niemand Hunger oder Durst erleiden musste, waren 20 Aktive im Einsatz. um die Besucher mit kĂĽhlen Getränken oder Wurst vom Grill bei Stimmung zu halten. Sie hatten viel zu tun.  SchlieĂźlich musste auch noch das „Osterfeuer“ mit Holz genährt werden.


  Datum: 21.04.19 09:00 Uhr



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