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  Erfolgreicher Flohmarkt im Christophorushaus

Von: Werner Barz


Die Flohmarktveranstalter (v.l.) Dietlinde Carstensen, Maike Hansen-Jensen und Inken Laasch-Linders freuen sich ĂĽber den guten Besuch bei ihrem Flohmarkt im Christophorushaus

Gute Besucherzahlen und viele Verkäufer sorgten für Enge im Verkaufsraum

KAPPELN (rz).
Vor rund 10 Jahren starteten Maike Hansen –Jensen und Inke Laasch-Linders einen Flohmarkt mit ausschließlich gebrauchten Sachen zugunsten der Kappelner Kindergärten. Der verlief von Anfang an so erfolgreich, dass sie begannen, ihn zwei Mal im Jahr zu veranstalten.
Vor drei Jahren kam Dietlinde Carstensen als Mitveranstalterin dazu. Seitdem arbeiten sie zu Dritt erfolgreich. Seit die Damen das Christophorushaus als Veranstaltungsort nutzen dürfen, – ursprünglich fand der Flohmarkt in einem Kindergarten auf Dothmark statt, - arbeitet die Gruppe richtig erfolgreich. Die Ausstellerzahlen konnten gesteigert werden, und damit auch die Umsätze. Auch die Summe, die für wohltätige Zwecke zur Verfügung gestellt werden konnte, stieg.
Am vergangenen Sonnabend, von 13 bis 16 Uhr, veranstalteten die drei Damen den letzten Benefiz-„Flohmarkt“ dieses Jahres im Christophorushaus. Und es gab beim Veranstaltungsteam von Anbeginn an freudige Gesichter. Denn es hatten sich 19 Aussteller angemeldet. Sie kamen zumeist aus der Region Angeln, einige aber auch aus Nordfriesland und dem Bereich Flensburg und Eckernförde. Die 19 Verkäuferinnen und Verkäufer sind bisheriger Rekord. So viele waren noch nie gekommen. Und sie füllten den Veranstaltungsraum komplett aus. Stellenweise gab es kaum ein Durchkommen.
Auch die „Käufer“ wollten offensichtlich nicht bis zur geplanten Flohmarkteröffnung warten. Sie waren bereits vorher da. Und deshalb wurde der Flohmarkt vorzeitig eröffnet.
Den Besuchern wurde ein großes Angebot unterbreitet. Im Angebot waren Kinder- und Erwachsenenkleidung, diverse Haushaltsgeräte und Elektrogeräte, aber auch Schmuck, viel Spielzeug, kleine Geschenkartikel und Wandbilder. Und es wurde auch gut verkauft. Das Geschäft stimmte.
Gut zu tun hatten Inke Laasch-Linders und Maike Hansen-Jensen an der Kaffee- und Kuchen-Bar. Die wieder im Vorraum aufgebaut war. Hier wurden die von den Ausstellern gestifteten Kuchen und Torten verkauft. Mit der Kuchenspende erhalten die Aussteller die Lizenz, ihren Stand aufzubauen. Zusätzlich müssen sie einen kleinen Betrag als Standgeld zu entrichten.
Die Kuchen und Torten schmeckten den Besuchern offensichtlich. Alles ging reißend weg. Das war gut so. Denn dieser Erlös war für den guten Zweck gedacht. In diesem Jahr sollen der Waldorfkindergarten und die Kappelner Tafel mit dem Erlös unterstützt werden. Zahlen wurden nicht bekannt gegeben. Die erwartete Spendensumme dürfte aber den Wert des ersten Flohmarktes 2019 übertreffen. Und der lag bei 400 Euro.


  Datum: 09.11.19 09:00 Uhr



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