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  Feuerwehr Stutebüll siegte beim Vereins- und Behördenschießen

Von: Werner Barz


Ron Nanko und Dieter Motzkat (v.l.) mit den drei erstplatzierten Herren, dem Siegreichen Team der Wehr Stutebüll und den drei besten Damen.

Ron Nanko und Dieter Motzkat (v.l.) mit den drei erstplatzierten Herren, dem Siegreichen Team der Wehr Stutebüll und den drei besten Damen.

Bester Schütze war Michael Jannsen (r.) mit 163 Punkten.

Bester Schütze war Michael Jannsen (r.) mit 163 Punkten.

Martina Matthiesen war mit 166 Punkten Siegerin bei den Damen.

Martina Matthiesen war mit 166 Punkten Siegerin bei den Damen.

Dieter Motzkat (l.) und Ron Nanko (r.) mit dem siegreichen Team der Freiwilligen Feuerwehr Stutebüll (v.li.) mit Hans-Werner Marxsen,  Gerd Harrenberg-Jordt, Henning Hansen und Jacob Tramm.

Dieter Motzkat (l.) und Ron Nanko (r.) mit dem siegreichen Team der Freiwilligen Feuerwehr Stutebüll (v.li.) mit Hans-Werner Marxsen, Gerd Harrenberg-Jordt, Henning Hansen und Jacob Tramm.

„Kein Glück gehabt“, scheint Rainer Moll (r.) hier zu signalisieren, der den Minipokal für das schlechteste Ergebnis von Ron Nanko (l.) und Dieter Motzkat entgegen nimmt.

„Kein Glück gehabt“, scheint Rainer Moll (r.) hier zu signalisieren, der den Minipokal für das schlechteste Ergebnis von Ron Nanko (l.) und Dieter Motzkat entgegen nimmt.

Harald Mund beim  Ringewerfen.

Harald Mund beim Ringewerfen.

Trotz – oder wegen? – dem außerordentlich schönem Wetter am vergangenen Freitag war die Beteiligung beim diesjährigen „Kappelner Vereins- und Behördenschießen“ leicht rückläufig. Dazu hatten der Schützenverein Kappeln und Vorsitzender Dieter Motzkat jetzt bereits zum 9. Mal eingeladen.  Zwanzig Mannschaften hatten zugesagt, 18 waren am Ende erschienen. Im vergangenen Jahr waren es ein paar mehr. Dennoch zeigte sich Dieter Motzkat erfreut über die gute Beteiligung, als er die Teilnehmer zu Beginn der Veranstaltung begrüßte.
Für die wurde es ein unterhaltsamer  Nachmittag im Schützenheim im Hüholz. Denn wie immer hatten die Veranstalter ein paar Schwierigkeiten in den Pokalwettkampf eingebaut. Denn es sollte nicht allein nur das Schießkönnen entscheidend sein, da wären dann ganz sicher die aktiven Schützenmannschaften vorne gewesen,  sondern auch das Glück sollte mit entscheiden.
Die insgesamt 18 Mannschaften mit je vier Schützinnen oder Schützen mussten einen schießsportlichen Dreikampf mit dem Luftgewehr (10 m), dem Kleinkalibergewehr (50 m) und Ringewerfen absolvieren. Eigentlich war es sogar ein Vierkampf, denn mit dem KK-Gewehr sollte nicht nur auf die 10-er-Scheibe, sondern auch auf die Glücksscheibe geschossen werden. Da gab es sogar Minuspunkte. Ein unglücklicher Schuss auf die Glücksscheibe konnte das vorher erzielte gute Ergebnis ins Negative wenden. Auch das Ringewerfen hatte nicht unbedingt etwas mit Schießen zu tun. Dabei mussten die Teilnehmer mit  kleinen Eisenringen auf ein Nagelbrett in Form einer Zehnerscheibe so werfen, dass sich die  Ringe um einen Nagel  legten.
Die Gesamtleitung des diesjährigen „Vereins- und Behördenschießens“  lag in den Händen des Vorsitzenden Dieter Motzkat und seines Stellvertreters Ron Nanko. Unterstützt wurden sie von den Schießmeistern Ebe Petersen und Christine Ruthnick (KK) und Kerstin Holmer und Peter Michalsky (LG), die  die Schießaufsicht übernommen hatten. Die Auswertung lag in den Händen von Brigitte Mund.
Ermittelt wurden die Sieger im Mannschaftswettbewerb und die jeweils  drei Besten bei den Damen und den Herren. Doch bis es so weit war und die Sieger geehrt werden konnten, mussten alle mit dem KK-Gewehr  5 Schuss auf die 10-er-Ring-  und drei Schuss auf die Glücksscheibe abgeben, beim Luftgewehrschießen waren es 5 Schuss auf die Zehnerscheibe. Beim Ringewerfen hatte jeder 12 Versuche. Das waren 6 zur Probe und 6 für die Wertung. Alle erzielten Punkte wurden gleichberechtigt gewertet, auch die Minuspunkte.
So kam es, dass Rainer Moll vom Team SPD II am Ende nur 6 Ringe auf seinem Konto hatte. Da niemand weniger erreicht hatte, bekam er den „Pokal für das schlechteste Ergebnis“ von Dieter Motzkat und Ron Nanko bei der abschließenden Siegerehrung.
Ganz anders sah es bei Edgar Rieger von der Männergilde aus. Er erreichte 157 Punkte. Das waren der dritte Platz und ein Pokal. Auf Platz 2 landete Bernd Moll mit 159 Punkten. Auch er erhielt einen Pokal. Der Siegerpokal aber gehörte Michael Jannsen von der Türkengilde. Er war auf 163  Punkte gekommen.
Noch besser als die drei besten Herren war Martina Matthiesen mit 166 Ringen. Sie wurde überlegen Damensiegerin vor Carmen Weihmann (140) und Regina Jacobsen (136).
Der Mannschaftspokal wurde eine ganz überlegene Beute des Teams der Freiwilligen Feuerwehr in der Aufstellung mit Mannschaftsführer Henning Hansen, Hans-Werner marxsen, Gerd Harrenberg-Jordt und Jacob Tramm. Mit 543 Punkten lag die Mannschaft am Ende deutlich vor den Teams der Junge-Leute-Gilde 1 (525) und des „Schlei Orchesters“ (523).


  Datum: 17.06.15 09:00 Uhr



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