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  LWG mit neuem Vorstand

Von: Werner Barz


Mit einem Kappelnbild  bedankt sich Uwe Horns  (l.) bei Peter Koch fĂŒr sein Engagement als LWG-Fraktionsvorsitzender in den vergangenen 10 Jahren.

Mit einem Kappelnbild bedankt sich Uwe Horns (l.) bei Peter Koch fĂŒr sein Engagement als LWG-Fraktionsvorsitzender in den vergangenen 10 Jahren.

Der neue LWG-Vorstand (v.l.): Vorsitzender Uwe Horns, SchriftfĂŒhrerin Lear KlĂ€hne, Kassenwart Dirk Langenstein und der stellvertretende Vorsitzende Klaus Westhölter. Auf dem Bild fehlt Ralf Schulz (Beisitzer).

Der neue LWG-Vorstand (v.l.): Vorsitzender Uwe Horns, SchriftfĂŒhrerin Lear KlĂ€hne, Kassenwart Dirk Langenstein und der stellvertretende Vorsitzende Klaus Westhölter. Auf dem Bild fehlt Ralf Schulz (Beisitzer).

Die „Liberale WĂ€hlergemeinschaft“ Kappeln (LWG) hat wieder einen kompletten Vorstand. Nachdem der Fraktionsvorsitzende Peter Koch und Kassenwart Heinrich Stenglein krankheitsbedingt ausgefallen waren ,-  und der Schriftwartposten ebenfalls seit einiger Zeit verwaist war, - konnte dieses Manko jetzt  auf der Mitgliederversammlung in der „FĂ€hrschenke“ beseitigt werden.

Als Kassenwart wurde  Dirk Langenstein gewĂ€hlt, den SchriftfĂŒhrerposten ĂŒbernahm Lear KlĂ€hne, - beide sind zunĂ€chst nur kommissarisch in ihr Amt gewĂ€hlt. Ralf Schulz wurde in Abwesenheit als Beisitzer wiedergewĂ€hlt. Und den neuen LWG-FraktionsfĂŒhrer und den Stellvertreter sollen die LWG-Stadtvertreter unter sich ausmachen. Alle Wahlen erfolgten ohne Gegenstimmen.

Zu der Versammlung konnte Vorsitzender Uwe Horns 15 Besucher begrĂŒĂŸen. Darunter waren 10 der insgesamt 25 stimmberechtigten Mitglieder. Ihnen berichtete er von einem bewegten aber erfolgreichen Jahr. Ganz besonders stolz ist er darauf, dass die LWG mit vier Stadtvertretern derzeit die drittstĂ€rkste politische Kraft im Rathaus geworden ist. So konnten LWG-Ideen wie Einrichtung des Jugendbeirats realisiert werden, oder die Beleuchtung der BuswartehĂ€uschen. Uwe Horns bedauerte, dass sich die Mitglieder kaum  an Veranstaltungen und Sitzungen beteiligen. Das möchte er Ă€ndern und darĂŒber hinaus auch neue Mitglieder generieren.  In der Stadt warten gro0e Zukunftsaufgaben auf sie.  In Olpenitz wird das „Ostseeresort Olpenitz“ gebaut, in Kappeln fehlen ParkplĂ€tze, die Fahrradwege mĂŒssen restauriert werden, ein öffentlicher Personennahverkehr sollte  installiert und der Zugang zum Weidefelder Strand barrierefrei  gestaltet werden. Eine Kurabgabe ist im GesprĂ€ch.

Als nĂ€chstes  möchte die LWG einen Buspendelverkehr auf der Strecke Weidefeld-Olpenitz-Ellenberg- Kopperby-Kappeln einrichten. Der Antrag wurde bereits gestellt. So soll der Autoverkehr in der Stadt reduziert werden.

Aus der Sicht der LWG-Fraktion berichtete FraktionsfĂŒhrer Peter Koch ĂŒber die Arbeit in der Stadtvertretung. Er bekleidet dieses Amt seit 10 Jahren. Er lobte die gute Zusammenarbeit der Fraktionen untereinander und mit der Stadtverwaltung.

Danach verabschiedete sich der Fraktionsvorsitzende. Er hat sein Amt krankheitsbedingt niedergelegt, und wird nach Niedersachsen ziehen. Im Namen der LWG bedankte sich Uwe Horns fĂŒr die in 10 Jahren geleistete gute Arbeit mit einem PrĂ€sent.

Gegen den Kassenbericht, den Michael Arendt in Vertretung des Kassenwartes Heinrich Stenglein vortrug, und der ein Vermögen von gut 2.000 Euro auswies, gab es keine EinwĂ€nde. Der Vorstand wurde einstimmig entlastet. Anschließend bedankte sich Uwe Horns bei dem scheidenden Kassenwart Heinrich Stenglein fĂŒr die gute Zusammenarbeit mit einem PrĂ€sent.

Geplant war, mit Blick in Richtung Werbung junger Mitglieder,  der LWG einen neuen Namen zu geben. Kritisch wurde der Begriff „Liberale“ im Namen gesehen. Weil er eine NĂ€he zur FDP andeuten könnte. Das soll vermieden werden. Nach ausfĂŒhrlicher Diskussion fand die geplante NamensĂ€nderung nicht statt. Stattdessen wurde dieser Tagesordnungspunkt vertagt. Die Anwesenden wollten darĂŒber noch intensiver diskutieren.

Über die EinfĂŒhrung eines Mitgliedsbeitrags gab es einen Kompromiss. Der Vorstand  hatte  5 Euro/Monat als Mitgliedsbeitrag und von den MandatstrĂ€gern 10% ihrer Zuwendungen verlangt. Die Anwesenden einigten sich auf 3 Euro/Monat und 10% der EntschĂ€digung der MandatstrĂ€ger. Der Beitrag soll ab dem 1. April erhoben werden.


  Datum: 29.03.19 09:00 Uhr



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