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  Mitglieder mit der Arbeit des WPK-Vorstands zufrieden.

Von: Werner Barz


Aus Sicht der Mitglieder haben der WPK-Vorsitzende Stefan Lenz (Foto) und sein Vorstand gute Arbeit geleistet. Deshalb wurden nicht nur alle BeschlĂŒsse einstimmig gefasst sondern der gesamte Vorstand auch einstimmig entlastet.

Aus Sicht der Mitglieder haben der WPK-Vorsitzende Stefan Lenz (Foto) und sein Vorstand gute Arbeit geleistet. Deshalb wurden nicht nur alle BeschlĂŒsse einstimmig gefasst sondern der gesamte Vorstand auch einstimmig entlastet.

Der Vorstand des „Wirtschaftskreis Pro Kappeln e. V.“ (WPK) kann in bewĂ€hrter Zusammensetzung weiter zusammenarbeiten. Auf der Mitgliederversammlung im Sitzungssaal des Kappelner Rathauses ermöglichten dies die rund 20 Anwesenden in offener En-bloc-Abstimmung durch einstimmige Wiederwahl der bisherigen Amtsinhaber Stefan Lenz (1. Vorsitzender), Frank Vangerow (Kassenwart), Martin Gosch (1. Beisitzer), Corinna Graunke (2. Beisitzerin), und Lars Meyborg (6. Beisitzer).Neu hinzu kam Uwe Horns als 7. Beisitzer.
Zu Beginn der Versammlung hatte Vorsitzender Stefan Lenz die Anwesenden begrĂŒĂŸt, darunter als EhrengĂ€ste BĂŒrgermeister Heiko Traulsen und BĂŒrgervorsteher Frank Nickel. Der als ranghöchster Vertreter der Stadt anschließend auch das Grußwort sprechen durfte. Und das wieder einmal in einer lockeren und dennoch sehr persönlichen Art. Er nannte „Kappeln eine Perle an Schlei und Ostsee“ und lobte die Arbeit des Wirtschaftskreises, der die Stadt attraktiver gestalten und so zum „Magneten fĂŒr Touristen“ machen möchte.
Seinen Jahresbericht nutzte Vorsitzender Stefan Lenz, um ein bisschen hinter die Kulissen zu blicken. Ihm ging manches zu langsam im Rathaus. Er erinnerte daran, dass der WPK zahlreiche Aktionen zu Entwicklung der Stadt gestartet hatte. Ziel war, das es weitergehen mĂŒsse. Aber das Bauamt sei ĂŒberlastet. Dennoch sind VerĂ€nderungen notwendig. Daher wird „der WPK mit aller Kraft Bestrebungen unterstĂŒtzen, damit es rasch weitergeht“. Als Herzenswunsch des WPK nannte er u. a. ein Verkehrskonzept und die Sanierung von GebĂ€uden. Er mahnte an, dafĂŒr zu sorgen, dass die „Heringstage ein Stadtfest bleiben“. Auch werde mehr Wohnraum gebraucht, wenn mehr ArbeitsplĂ€tze geschaffen werden sollen. Schließlich mĂŒssen die neuen Mitarbeiter irgendwo wohnen. Die Nacht der Bewerber war ein Erfolg, erklĂ€rte Stefan Lenz. Jetzt forderte er die WPK-Mitglieder auf, den Worten auch Taten folgen zu lassen und die vorhandenen PraktikantenplĂ€tze auch zu belegen.
Danach berichtete Lars Meyborg aus dem Arbeitskreis „Marketing-Paket“.  Dessen 80 Mitglieder haben 2018 insgesamt 26.000 Euro fĂŒr zusĂ€tzliche Aktionen zur VerfĂŒgung gestellt. Damit sollten und wurden in diesem Jahr Aktionen wie das Open-Air-Kino, die Heringstage, ein Weinfest, das „Candlelight-Shopping“, die „After-Christmas-Party“ nach Weihnachten und der neu initiierte „Weihnachtswald“ mitfinanziert werden.
Über die Aktionen des IHK-Touristikkreises berichtete der Schleswiger IHK-GeschĂ€ftsstellenleiter Stefan Wesemann. Seit Februar 2017 treffen sich die Mitgliederaußerhalb der Hauptsaison alle zwei Monate mit dem Ziel, den Tourismus zu stĂ€rken. Es gab verschiedene Aktionen. Geplant ist ein einmal jĂ€hrlich stattfindender „Tourismustreff“. Ein Problem aber hat der Tourismuskreis. Ihm fehlen die Mitarbeiter, so Stefan Wesemann.
Aus Sicht der WTK berichtete Stadtmanagerin Lara Zemite ĂŒber das abgelaufene GeschĂ€ftsjahr. Die WTK hatte unter ihrer Leitung mit den vorhandenen Mitarbeitern die Heringstage vorbereitet und durchgefĂŒhrt,  WochenmĂ€rkte und FischmĂ€rkte waren auch wieder ein Erfolg. Die Open-Air-Kinoveranstaltung allerdings hatte Probleme mit dem Starkregen.
Im Anschluss daran berichtete Frank Nissen aus der Sitzung Gesellschafterversammlung der WPK. Darin ging es um die Gestaltung der Heringstage, die Corporate Identity, das kĂŒnftige Logo und die ÜberprĂŒfung der angedachten Strategien. Da werden Probleme gesehen. Und auch Stefan Lenz bestĂ€tigte: „Wir mĂŒssen uns darĂŒber Gedanken machen.“
Keine EinwĂ€nde gab es gegen die geplante Weihnachtsumlage von 60 Euro pro WPK-Mitglied. Damit sollen die Weihnachtsbaum-Aktion und die Beleuchtung des Heringszaunes finanziert werden. Auch gegen den Kassenbericht von Frank Vangerow gab es keine Bedenken. KassenprĂŒfer Wichmann bestĂ€tigte eine gute KassenfĂŒhrung und eine gute Kassenlage. Der Vorstand wurde einstimmig entlastet.
Unter Punkt Verschiedenes durfte BĂŒrgermeister Heiko Traulsen etwas zum Thema „Langsamkeit im Rathaus“ sagen. Und er relativierte die im Vorstandsbericht von Stefan Lenz zutage getretenen „leisen VorwĂŒrfe“ zur Langsamkeit im Rathaus. Er bestĂ€tigte zwar die Überlastung im Bauamt, zeigte aber anhand von zahlreichen abgeschlossenen Projekten, dass seine „Fachleute im Rathaus“ durchaus zielstrebig gearbeitet haben und weiterhin zĂŒgig arbeiten. In diesem Zusammenhang  erinnerte der BĂŒrgermeister an den jahrelangen Kampf zum Erhalt des Heringszauns, an das neue „Interkommunale Gewerbegebiet mit einer Große von 17 ha, an den Ellenberger Parkplatz, an die Elektro-Tankstellen in der Stadt und an die Planungen fĂŒr das MĂŒhlenumfeld. Dagegen meldete sich kein Widerspruch. So konnte die  Mitgliederversammlung des WPK bereits in der Rekordzeit von knapp einer Stunde beendet werden.


  Datum: 20.12.18 09:00 Uhr



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