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  Viele Besucher beim "Johanni-Flohmarkt"

Von: Werner Barz


Conny Clausen und Margit SchlĂŒter waren an ihrem Stand mit den UmsĂ€tzen zufrieden.

Polizei und Feuerwehrmann sorgten an beiden Zufahrtsstellen fĂŒr eine PKW-freie Straße.

Polizei und Feuerwehrmann sorgten an beiden Zufahrtsstellen fĂŒr eine PKW-freie Straße.

Auf gut 200 m LĂ€nge war das Angebot beim „3. Johanni-Flohmarkt“ riesig.

KAPPELN-LAND (rz).
Zum dritten Mal veranstalteten die Anwohner der Schlachterstraße in FaulĂŒck ihren „Johannifest-Flohmarkt“ im Bereich ihrer Wohnstraße.  Und 25 Aussteller, aktuelle und ehemalige Anwohner der Schlachterstraß, waren mit ihren StĂ€nden vertreten und boten an ihren StĂ€nden „alles von A bis Z, was sich so in den Jahren in den Kellern und Dachböden angesammelt hatte“.  Aber es war auch zugleich eine Veranstaltung zu Ehren der Geburt von Johann dem TĂ€ufer. Daher die Terminwahl kurz vor dem 24. Juni.
Auch diesmal kamen die Besucher in großer Zahl. „Es begann gleich frĂŒh am Morgen, als noch nicht einmal alle StĂ€nde aufgebaut waren“, berichtete Kurt Solberg, der mit seinem Musiktrike als „Mr. Boom“ fĂŒr die Musik am Festzelt verantwortlich war. Kurz vor Mittag wurde der Zustrom geringer, um dann zur Kaffeezeit wieder krĂ€ftig anzusteigen.
Das Festzelt war von den Anwohnern gekauft worden, um gegen Schlechtwetter Schutz zu bieten. Das war diesmal nicht  nötig, denn der Wettergott meinte es gut mit den Veranstaltern. Er begleitete den Flohmarkt  mit blauem Himmel und angenehmen Temperaturen den ganzen Tag ĂŒber.
Dennoch wurde das Zelt gut genutzt. Hier gab es Kaffee, Tee, kĂŒhle GetrĂ€nke und den Stand „SĂŒĂŸes Lottchen“ mit leckeren selbstgebackenen Kuchen, den die Standbetreiber gestiftet hatten. Der Erlös aus diesem Verkauf war fĂŒr einen guten Zweck bestimmt. Am Ende war fast der gesamte Kuchen  vorzeitig verkauft. ZusĂ€tzlich waren die Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr FaulĂŒck als „Wurst Fritze“ am Grill aktiv. Auch sie hatten voll zu tun. So musste niemand Hunger oder Durst leiden.
Auch an den StĂ€nden waren die UmsĂ€tze zufriedenstellend. Das bestĂ€tigten Conny Clausen und Margit SchlĂŒter an  ihrem  gemeinsamen  Stand ebenso wie  Christiane MĂŒller und Frauke Todt.
Aus SicherheitsgrĂŒnden und um den Straßenverkehr aus der Veranstaltung herauszuhalten, hatten die Veranstalter einen „Feuerwehrmann“ und einen „Polizisten“ engagiert. Die saßen in voller Uniform und in voller Sonne und sorgten dafĂŒr, dass kein Auto die Veranstaltung störte. Nur wer genau hinsah, merkte, dass es sich um lebensgroße Puppen handelte, die nicht von ihrem Stuhl aufzustehen brauchten. Aber sie waren erfolgreich, so wie der  berĂŒhmte Placebo-Effekt in der Medizin. Sie wirkten durch ihre Anwesenheit.


  Datum: 19.07.19 09:00 Uhr



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